Unschuldig verurteilt – Justizskandal oder nur Justizirrtum? In der deutschen Justiz ist die Geldschöpfung unbekannt! Deshalb kommt es jährlich zu einer dreistelligen Anzahl an Fehlurteilen im Strafrecht. Potenziell sind von diesen Fehlurteilen alle Kreditnehmer betroffen, die ihre Bankkredite nicht mehr vollständig zurückzahlen können. Insbesondere drohen aber nach wie vor Selbständigen und Unternehmern besonders hohe Strafen, weil sie aus beruflichen Gründen hohe Kredite in Anspruch nehmen. Werden Kredite durch nicht wahrheitsgemäße bzw. täuschungs- oder irrtumsbedingte Angaben oder Fehler in der Bank erlangt, drohen viel zu hohe Strafen / Haftstrafen (Haft bzw. Gefängnisstrafen), weil die Justiz den Schaden, der Banken durch nicht zurückgezahlte Kredite entsteht, aufgrund der Unkenntnis der Geldschöpfung viel zu hoch einschätzt. So können auch völlig Unschuldige zu Haftstrafen verurteilt werden, obwohl der Schaden in Wirklichkeit nicht, oder nicht in der angenommenen Höhe entstanden ist. Ein fataler Justizirrtum, der durch die fehlende Berücksichtigung der Geldschöpfung verursacht wird. Geld wird aus dem Nichts durch Bilanzverlängerung geschöpft. Kredite können deshalb nicht aus dem Geld von Sparern oder anderen Banken vergeben werden, weshalb Banken an diese auch kein Geld zurückzahlen müssen. Das nimmt die Justiz aber bis heute an, ein Skandal! Ist diese Unkenntnis nur auf einen Justizirrtum zurückzuführen, oder handelt es sich vielmehr um einen Justizskandal, weil die Geldschöpfung bewusst ignoriert wird? Aktuelle Schätzungen sprechen von ca. 4.000 Personen unschuldig verurteilten Personen, die aufgrund von Fehlurteilen eine Gefängnis- bzw- Haftstrafe absitzen müssen. Jährlich verüben ca. 100 Personen in Haft Selbstmord! Wieviele der unschuldig verurteilten Häftlinge waren Selbständige oder Unternehmer? Und wieviele davon haben sich in Haft umgebracht? Bei einer Freispruchquote unter 3% und einer Quote von Fehlurteilen die bei 25% liegen soll (nach Dr. Ralf Eschelbach / BGH), sind berechtigte und ernste Zweifel an der Qualität der deutschen Justiz angebracht!

Quelle Dokumentarfilm "Quo Vadis Justitia – Geldschöpfung unbeknnt!":

Petition:

Prof. Bernd Senf zur „Petition Geldschöpfung Strafrecht":

Geldschöpfung im Strafrecht unbekannt / Justizirrtum oder Justizskandal? / Fehlurteile wegen Unkenntnis der Geldschöpfung / Justizskandal durch zu hohe Haftstrafen / Haft und Gefängnis durch Fehler in der Justiz / viele Fehlurteile sind die Folge / Selbständige und Unternehmer unschuldig in Haft / unschuldig verurteilt in Deutschland / Giralgeldschöpfung bzw. Geldschöfpung im Wirtschaftsstrafrecht berücksichtigen / GELDSCHÖPUNG aus dem Nichts in der Justiz unbekannt / wie GIRALGELD geschöpft wird / wichtige PETITION zur Geldschöpfung / Petition Strafrecht / Petition § 263 und 265b StGB ergänzen / STRAFRECHT und Wirtschaftsstrafrecht / JUSTIZ und Rechtswissenschaft legen falsche Annahmen zugrunde / Betrug und Vermögensschaden / Vermögensschaden und Vermögensgefährdung richtig berechnen — der größte Justizskandal der Nachkriegsgeschichte? / die Höhe des Vermögensschadens / BETRUG zulasten von Banken (Kreditbetrug) / Schaden bei Betrug und Kreditbetrug / JUSTIZIRRTUM Skandal / Justizirrtum durch Unkenntnis der Geldschöpfung / Justiz, RECHTSWISSENSCHAFT und Geldsystem / Fehlurteile in der Justiz / aus vielen Fehlurteilen wird die Unkenntnis der Geldschöpfung deutlich / alle Details des Justizskandals erfahren Sie in der Petition: Geldschöpfung und Strafrecht / Skandal: Fehlurteile gegen Selbständige und Unternehmer

Hier findest du immer die aktuellste Rechtsprechung aus dem Internetrecht, Berichte über neuste Gesetze, Gesetzesvorhaben und Urteile und Tipps und Rat bei Abmahnungen. Du suchst einen Anwalt? Wir helfen bundesweit! Ruf einfach unsere Hotline an: Telefon: 0221 – 400 67 55 (Mo-So 8-22 Uhr)

Hier findest du immer die aktuellste Rechtsprechung aus dem Internetrecht, Berichte über neuste Gesetze, Gesetzesvorhaben und Urteile und Tipps und Rat bei Abmahnungen. Du suchst einen Anwalt? Wir helfen bundesweit! Ruf einfach unsere Hotline an: Telefon: 0221 – 400 67 55 (Mo-So 8-22 Uhr)

 

1 Kommentar

  1. Wie sieht es denn mit den Fehlurteilen aus ? Tragen sie die Unterschrift eines gesetzlichen Richters ? Zitat: „Ein nicht vom Richter oder vom Rechtspfleger unterzeichneter Beschluss ist regelmäßig unwirksam. Nicht nur zivilrechtliche Urteile, sondern auch Beschlüsse stellen lediglich dann unverbindliche Entwürfe dar, solange der erkennende Richter oder Rechtspfleger sie nicht unterschrieben hat (BVG NJW 1985, 788; BGH WM 1986, 331, 332; BGHZ. 137, 49; OLG Köln NJW 1988 2805f; OLG Köln Rechtspfleger 1981, 198).“ http://menschenrechtsverfahren.wordpress.com/scheinurteile-abgrunde-der-rechtsprechung

Kommentar verfassen

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.