Erfolgreiche Pressekonferenz im Autohaus Kainrath

Aufklärung über kriminelle Machenschaften und Verschwörung im KFZ-Wesen!

Zahlreich waren die Medienvertreter heute zur Pressekonferenz, die Rudolf Kainrath einberufen hatte, erschienen. Vertreter von Kurier, Heute, der NÖN, den Bezirksblättern, Auto und Motor, usw. hörten mit großem Interesse, was Rudolf Kainrath und sein Rechtsanwalt Dr. Adrian Hollaender in der Causa zu berichten wußten. Auch Ehrengast und Erster Staatsanwalt i.R. Dr. Helmuth Seystock konnte juristisch sehr interessantes und Wissenswertes beitragen.

Pünktlich um 11.00 gab es Kaffee und Erfrischungen und Rudolf Kainrath begrüßte die Teilnehmer sehr herzlich. Danach gab er das Wort an Dr. Hollaender, der die juristischen Hintergründe der Causa erläuterte. Der Lokalaugenschein folgte und man begab sich zuerst die Kainrathstraße hinunter ins Einkaufszentrum, die ja zum Streitpunkt zwischen dem Besitzer Kainrath und den Betreibern des EKZ geführt hatte und allem Anschein nach eine Reihe unangenehmer Geschehnisse hervorrief.

Richtig spannend wurde es dann in der Kainrath-Werkstätte, wo das vom gerichtlich beeideten Sachverständigen Zeiner mit einem Negativgutachten versehene Microcar, sowie der ebenfalls von Zeiner verkaufte alte Volvo mit seinen Mängeln zu besichtigen war.  Das damals für das Microcar ausgestellt Negativgutachten war ja auch von BIM Nagl und Ing. Harmanek aus der NÖ Landesregierung bestätigt worden,

Rudolf Kainrath erläuterte an dem Microcar, wie manipulativ dieses Negativgutachten ausgestellt war und demonstrierte, dass die damalige Beanstandung des Hebens und Senkens der Fensterscheibe beim Öffnen der Türe, ein völlig normaler und serienmäßiger Vorgang ist. Dies hätte Hrn. Nagl, der ja ebenfalls mit diesen führerscheinfreien Fahrzeugen gehandelt hatte, bekannt sein müssen.

Bei dem Volvo sprechen die vor Ort getätigten Fotos für sich.

Ein weiteres Microcar wurde kürzlich von Scheibelhofer sicherheitsüberprüft und fahrbereit veräußert und Kainrath kaufte es. Allerdings steckten die Bremsen aufgrund von Rost fest und kann da in Wahrheit nicht von einem verkehrssicheren Fahrzeug gesprochen werden.

Nach jahrelanger Schikane gegen sein Unternehmen hat Rudolf Kainrath nun beschlossen, der Sache ein Ende zu bereiten und ließ über seinen Rechtsanwalt Dr. Hollaender die ersten rechtlichen Schritte einleiten, um zu einer Klärung und Aufdeckung der „kriminellen Machenschaften im KFZ-Wesen“ beizutragen.

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SH

Text und Fotos: AustriaPressePortal

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