Dubiose Machenschaften in der KFZ-Branche in NÖ

Das Autohaus Kainrath in Hollabrunn

seit einigen Jahren wird versucht, den erfolgreichen niederösterreichischen Unternehmer Rudolf Kainrath mit ominösen, dubiosen und zweifelhaften Methoden zu torpedieren. Was steckt dahinter?

Zur Person des Gründers: Rudolf Kainrath hat bei Opel Beyschlag und Ford gelernt und sich bis zum Werkstattleiter hoch gearbeitet. Danach folgte mit einigen Autoplätzen in Wien der Sprung in die Selbstständigkeit. In den Jahren 1970 bis 1978 sammelte er auch einschlägige Erfahrungen als Rennfahrerpilot eines Kaiman der Formel V und Formel Super V. Auch einige Prototypen wurden von ihm selbst konstruiert und gebaut.

1987 zog es ihn zurück nach Hollabrunn, seiner Heimatstadt.

Die Kainrath GmbH

Als erstes erwarb Rudolf Kainrath ein Grundstück in der Aspersdorferstraße und baute darauf das Firmengebäude der Kainrath GmbH. Seit 1987, also seit der Gründung der GmbH. ist dies der Firmensitz.

Und damit begann der kometenhafte Aufstieg des sehr fleißigen und vorausschauenden Unternehmers und seines Firmenimperiums. Die Maxime von Kainrath lautete immer möglichst wenig Fremdkapital zu verwenden und er trieb sein Unternehmen mit unermüdlichem Fleiß und klugen Ankäufen weiterer Liegenschaften, um sein stetig wachsendes Autohaus wirkungsvoll in Szene setzen zu können, immer weiter voran. Schon bald verfügte er über die Gebietsvertretung von Daihatsu, Chrysler, Jeep und Dodge, Alfa Romeo, Hyunday und der führerscheinfreien Autos Microcar und Aixam. Bis zu 500 Fahrzeuge wurden jährlich im Unternehmen verkauft. Dies ließ die Kainrath GmbH. schnell zum Marktleader u.a. bei Daihatsu emporschnellen. Die Firma gewann sämtliche Verkaufswettbewerbe, kristallisierte sich als stärkster Partner für führerscheinfreie Autos in Österreich heraus und lag auch bei Hyunday, Chrysler und Jeep im Verkaufsspitzenfeld.

Was Rudolf Kainrath laut eigener Aussage dabei sehr zugute kam, war seine ausgezeichnete Ausbildung durch den Beyschlag Meister, dem er bis heute hohe Anerkennung zollt. Des weiteren besuchte er Spezialkurse bei Opel in der Schweiz und spezialisierte sich dadurch auf Kostenvoranschläge für Versicherungen bei Havarien. Dies alles unterstützte ihn in seinem Kerngebiet, dem Verkauf von Neu- und Gebrauchtwagen, sowie Reparatur und Service von 2- und 4-rädrigen KFZ. Seit der Gründung 1987 verfügte das Autohaus auch über eine KFZ-Prüfstelle. So konnte ein 20 Mitarbeiter zählender gesunder und solider Betrieb, der weiterhin auf Expansionskurs segelte, aufgebaut werden. Auf 12.000 m² im Kreuzungsbereich Laa/Thaya/Mistelbach mit neuem Kreisverkehr und neuem EKZ ist Kainrath mit 6.000 m² verbauter Fläche und Ausstellungshallen gut aufgestellt und verkauft unter anderem Japaner, Koreaner, Franzosen und Amerikaner inklusive dem Zweirad-Sektor.

Der Friedlichste kann nicht in Frieden leben, wenn es dem bösen Nachbarn nicht gefällt!

Bis zum Jahr 2011 nannte Rudolf Kainrath bereits eine stattliche Anzahl von Grundstücken und Liegenschaften sein eigen. Zum jetzigen Einkaufszentrum in Hollabrunn, halbkreisförmig gebaut führt die Kainrathstrasse hinunter, die – wie der Name aussagt – zur Gänze Rudolf Kainrath gehört. Eben diese Kainrathstraße verhinderte den Betreibern des EKZ, der Krocon Holding, den Halbkreis zu schließen. Demzufolge trat Ing. Thomas Kronsteiner, der GF der Krocon Holding mit einem durchaus lukrativen Angebot an Rudolf Kainrath heran. Ing. Kronsteiner bot an, mit dem Eigentümer des EKZ, dem Raiffeisen Fachmarktzentrum Vier Gmbh. die Liegenschaft des gegenüberliegenden ehemaligen KFZ-Landmaschinenbetriebes Hammerbacher zu kaufen und gegen die Liegenschaften der Kainrathstr. einzutauschen. Es gab mit der Retzer Rechtsanwaltskanzlei Dr. Ernst Summerer bereits einen Vorvertrag, dem Rudolf Kainrath zustimmte.

Als es jedoch zur Versteigerung kam, wurde sowohl die Raiffeisen, als auch Ing. Kronsteiner vom ansässigen Moslemverein sehr elegant ausgetrickst und die gegenständliche Liegenschaft wurde von diesem erworben. Damit war natürlich kein Tausch mehr möglich.

Am 16.03. 2012 wurde das Einkaufszentrum eröffnet und Kainrath liegt mit seinen Liegenschaften nunmehr in einem der lukrativsten Geschäftsvierteln der Stadt Hollabrunn.

Es kam 2011 noch zu einer letzten Aussprache zwischen Kronsteiner und Kainrath. Doch man konnte sich auf keine Lösung einigen. Sogar eine unterschwellige Drohung gegen das Unternehmen wurde im Zuge dieser ausgesprochen.

Kainrath:“ Eine Million werden Sie mir nicht bezahlen und für eine halbe Million kriegen Sie es nicht von mir.“

Kronsteiner:“ Haben sie keine Angst, daß man Ihnen Ihren Betrieb ruiniert?“

Kainrath abschließend:“ Ich bin ein gesunder Bauernbub mit 2 Händen und 2 Füßen, der arbeiten gelernt hat und ein bißchen was habe ich auch im Kopf!“

Dieses Gespräch fand im Frühjahr 2011 statt und von da an begann ein Krieg mit unglaublichen ominösen und dubiosen Schikanen gegen das Autohaus Kainrath.

Auch die Konkurrenz bekam die Präsenz des Autohauses Kainrath zu spüren

Die seit Jahrzehnten ansässige Toyotavertretung „Autohaus Scheibelhofer“ bekam durch den erfolgreichen Konkurrenten mit der aufstrebenden Marke Hyunday, mehr oder minder schmerzhafte Umsatzeinbußen zu spüren. Zu Beginn wurde versucht, sich in das erfolgreiche Kielwasser zu hängen und Fr. Scheibelhofer begann einige führerscheinfreie Aixams von Kainrath in das eigene Programm zu übernehmen und weiterzuverkaufen, wobei es lt. Rudolf Kainrath immer wieder zu finanziellen Unstimmigkeiten kam.

Dann allerdings wollte es der Zufall, dass Kainrath selbst eines dieser Fahrzeuge an eine alte Dame, just in der Heimatgemeinde von Fr. Scheibelhofer, verkaufte. Und dabei passierte ein folgenschwerer Irrtum. Die Sekretärin des Autohauses Kainrath schickte irrtümlich falsche Papiere an die Käuferin. Diese an und für sich lächerliche kleine Panne, die im Normalfall sofort aus der Welt zu schaffen gewesen wäre, indem man die irrtümlich falsch zugesandten Papiere gegen die richtigen getauscht hätte, setzte eine Lawine ungeahnten Ausmaßes in Gang. Fr. Scheibelhofer instruierte die Käuferin (Fr. Arnauer) Kainrath zu veranlassen, dass er das Fahrzeug zurücknehmen müsse und legte ihr nahe, kein Auto mehr bei diesem Unternehmer zu kaufen.

Diese kreditschädigende Aktion führte natürlich zum geschäftlichen Bruch der beiden Unternehmen und Kainrath bekam es in der Folge mit dem Gatten, Landesinnungsmeister Scheibelhofer, der durch seine enge Freundschaft mit dem damaligen Landes- und heutigen Bundesinnungsmeister Kommerzialrat Friedrich Nagl Rückendeckung bekommt, zu tun. Dieser mußte bereits als Landesinnungsmeister seinen Betrieb in Klosterneuburg schließen. Zu jener Zeit waren Kainrath und Nagel noch Aixam Händlerkollegen und Freunde. Kainrath fragte damals bei ihm, als Sachverständigen an, ob er Tipps für die Aixam Abgaswerte geben könne, da es da immer wieder zu kleinen Problemen kam. Nagel meinte dazu im Beisein des Kainrath-Werkstättenleiters: „Schreib ganz einfach die Grenzwerte, denn es kennt sich ohnehin keiner aus.“

Der Entzug der KFZ-Prüfstelle

Im Jahr 2012 kam es zu einer für das Autohaus Kainrath folgenschweren Entscheidung. Allem Anschein nach sollte das bis dahin sehr erfolgreiche Unternehmen nun genauso erfolgreich torpediert werden. Ing. Harmanek von der niederösterreichischen Landesregierung und nebenbei ein guter Freund von Ing. Kronsteiner von der Krocon Holding setzte nach 30 Jahren eine „Revision“ im Autohaus Kainrath an. Dabei handelte es sich um eine Überprüfung des Betriebes, wo sämtliche Fehler, die sich allesamt als inkorrekt herausstellten, dokumentiert wurden.

Bemängelt wurden kleine Formausführungen bei den Zertifikaten, auch das Fehlen der technischen Abnahme einer neuen Hebebühne in der Werkstatt, die erst einige Tage davor aufgestellt worden war und noch gar nicht in Betrieb genommen wurde, da die technische Abnahme erst einen Tag später erfolgte, wie den Prüfern mitgeteilt wurde.

Auf der Rüttelplatte des Gelenkprüfstandes wurde bemängelt, dass dieser noch vom Vortag mit Kot verschmutzt wäre, damit könne er nicht funktionieren lautete die Beanstandung. Die Antwort der Mechaniker von Kainrath war, dass ja im Augenblick kein KFZ drauf stehen würde, daher wäre es noch nicht gereinigt worden, bei der nächsten Überprüfung würde es natürlich vorher geputzt werden. Ein völlig normaler Vorgang, der sich immer (und nicht nur in der Werkstatt des Autohauses Kainrath) so abspielen würde.

Den Vogel schoß allerdings ein alter Daihatsu Cuore ab, der einstmals von Kainrath an die Kundin Weber verkauft wurde. Diese gab das Fahrzeug nach einiger Zeit im Zuge eines Ankaufs eines anderen Autos an einen Händler in Horn zurück, der ihn, weil er noch ein für einige Monate gültiges Pickerl hatte, auf seinen Schrottplatz in Mold stellte und billigst zum Verkauf anbot.

Von dort kaufte die Kundin Müller dieses Auto für ein paar hundert Euro, weil es noch ein gültiges Pickerl, damals von der Fa. Kainrath ausgestellt, hatte. Daraufhin wendete sich die neue Besitzerin an Kainrath und versuchte, mit der Begründung, dass der Daihatsu trotz des von ihm vor 9 Monaten ausgestellten Pickerl nicht fahrbereit wäre, von ihm ein neues Radlager und Reparaturen im Wert von über 800.- zu erpressen. Ein dementsprechender Schriftverkehr liegt vor.

Genau diesen Vorfall verwendete Ing. Harmanek, unter Hinzuziehung der Fr. Müller als Beteiligte als Grund, dem Unternehmen Rudolf Kainrath die KFZ-Prüfstelle nach 30 beanstandungsfreien Jahren zu entziehen. Als man nachfragte auf welcher Grundlage diese Entscheidung beruhen würde, die Werte der KFZ-Überprüfung des beanstandeten Dahihatsu wären Ist-Werte, die vor 10 Monaten (also zum Datum der Überprüfung) noch ihre Ordnung und Gültigkeit gehabt hätten, bekam man darauf keine Antwort.

Obendrein „verschwand“ der beanstandete Daihatsu Cuore als „Corpus delicti“ nach dieser Entscheidung spurlos, was auch zum Nachdenken anregt.

Diese Entscheidung war natürlich für das Unternehmen folgenschwer, da alle Importverträge von den Erzeugern gekündigt wurden und daraus resultierend einen Umsatzverlust von etwa 5 Mio € nach sich zog. Alle Bauphasen mußten unterbrochen werden, der Betrieb mußte verkleinert, die 20-köpfige Mannschaft auf 5 reduziert werden und 1,5 Jahre hatte man keine Prüfstelle.

Heute verfügt das Unternehmen wieder darüber, hat aber keine Importverträge mehr, somit war die Nabelschnur durchtrennt worden und ein schwächeres Unternehmen wie Kainrath, hätte das sicherlich nicht überlebt.

Toyota Scheibelhofer, der als ehemaliger Platzhirsch von Kainrath ausgebootet wurde, hat damit versucht, sich die Position über den Gatten Landesinnungsmeister Scheibelhofer, sowie den Bundesinnungsmeister und guten Freund KommR. Friedrich Nagl, wieder zurückzuholen.

Versuchte Sippenhaftung

Vor etwa 5 Jahren wurde das Autohaus Kainrath von Rudolf Kainrath an seinen Sohn übergeben. Im Frühjahr 2017 versuchte man den jungen Besitzer in die Streitigkeiten zu involvieren und er wurde wegen korrupter Manipulation an einem fast neuwertigen Microcar angeklagt. Die Sachlage verhielt sich folgendermaßen: Fr. Mayer, eine 80-jährige Dame, die noch selbstständig ihre Einkäufe erledigen wollte, kaufte dieses führerscheinfreie Auto bei Rudolf Kainrath. 2 Monate machte dieser mit ihr Übungsfahrten, dennoch kam es zu einigen Parkschäden an dem Fahrzeug.

Dann erhielt Kainrath einen Anruf von BIM KommR. Nagl, der ihn darüber informierte, daß LIM Scheibelhofer zusammen mit dem Sachverständigen Zeiner aus Senftenberg in der KFZ-Schule von Eggenburg ein Negativgutachten über das Microcar erstellt hätten. Die Fahrzeugbesitzerin wurde in die BS Eggenburg und danach nach Brunn/Wild in die Landesprüfstelle zu Hrn, Ing. Harmanek bestellt. Diese bestätigten das Negativgutachten.

Das Microcar war in der Werkstätte Kainrath etwa 6 Monate (Im Herbst 2016) vorher überprüft worden, mit neuen Bremsleitungen ausgestattet und wie 5 Zeugen bestätigten, 1A aus dem Betrieb gegeben. Das Fahrzeug hatte 30.000 km am Tacho und wurde nach der Negativbegutachtung sofort zurückgenommen und daraufhin zusammen mit Mag. Karl-Heinz Wegrath aus Eggenburg, Jurist und Spezialist für § 57 Revisionen und Autohäuser, dieses Negativgutachten überprüft. Dabei wurde festgestellt, daß von den schweren Mängeln, die Nagl und seine Mitstreiter beanstandet hatten, so einiges nicht stimmte. Die Abgase wurden mit Wegrath genauestens überprüft und für voll in Ordnung befunden. Die beanstandeten Bremsleitungen waren von Kainrath vorher erneuert worden. Die Lenkmanschette war fachmännisch aufgerissen worden, das Handbremsseil war, wie ein Gewindeabdruck deutlich machte nachgelassen worden, damit die Bremswerte nicht stimmen. Frage von wem?????. Auch sollte bei einem Haltebügel vom Handbremsseil die Niete abgerostet sein. Nur gibt es dort keine Niete, bei diesen Leichtfahrzeugen wird alles geklebt.

Das beanstandete Radlager war völlig in Ordnung, der Spielraum für ein Mopedauto normal. Der Sachverständige Zeiner hatte die linke Türe geöffnet und die Türscheibe senkte sich automatisch um 15 cm. Dieser serienmäßige Vorgang wurde von Zeiner und Nagl, der es als Bundesinnungsmeister und ehemaliger Händler dieser Fahrzeuge eigentlich besser wissen müsste, als schwerer Mangel (Elektro Kabelstrang defekt!!) ausgewiesen.

Der Wert dieses Fahrzeuges lag nachweislich bei 7–8.000.- und wurde vom SV Zeiner mit 1.300.- beziffert. Die Kundin Mayer hatte dem Fahrzeug Parkschäden im Wert von 3-3.500 € zugefügt, darunter waren auch die von den Gutachtern beanstandeten Hecklichter und Nebelschlußleuchte.

Auch hat die Kundin Mayer einen sehr „wohlmeinden und übereifrigen“ Nachbarn. Zitat Rudolf Kainrath:“Dieser pensionierte Kellermeister war mit ihr bei uns im Schauraum und forderte von mir, dass ich ihr Fahrzeug, mit allen von ihr verursachten Parkschäden zurücknehmen müsse, sonst würde er es mir schon zeigen…… Als ich aus dem Schaufenster sah, merkte ich daß dieser Herr ein Auto mit einem unübersehbaren Werbeaufdruck der Fa. Scheibelhofer fuhr und dachte mir meinen Teil.“

Dies gab den Anlass, daß Kainrath jun. wegen schweren Betrugs in Korneuburg angeklagt wurde. Das Verfahren wurde natürlich eingestellt, weil alles widerlegt werden konnte. Dennoch verkauft die Fa. Scheibelhofer seitdem etwa 150 Autos mehr im Jahr, die der Fa. Kainrath abgehen. Solch böswillige Aktionen brachten dem Unternehmen Kredit- und Rufschädigungen, gepaart mit hohen finanziellen Verlusten ein.

Der gerichtlich beeidete Sachverständige und Gutachter Gert Zeiner aus Senftenberg

Ende 2016 verkaufte der 1-Mann-Betrieb Zeiner 3541 Senftenberg, Kupferleitn 1 einen 23 Jahre alten Volvo mit an Mag. Elias aus 2361 Laxenburg. 3 Monate zuvor war dem Fahrzeug von Zeiner ein neues Pickerl ausgestellt worden. Dieser Volvo wies allerdings lt. ÖAMTC Prüfbericht 10 schwere und 6 leichte Mängel auf und konnte unmöglich 3 Monate vorher eine Werkstätte gesehen haben. Mag. Elias zeigte daraufhin Zeiner (Google Seite 1 „schwerer Betrug“) bei der Landesregierung an, erhielt jedoch keine Antwort. Finanzielle Regressionen sind anscheinend nicht möglich da Zeiner hohe Schulden und lt. eigenen Angaben lediglich über ein Monatseinkommen von 1.000.- als Sachverständiger verfügt.

Auch Kainrath zeigte diesen Vorfall zweimal an, es wurde jedoch beide Male von der Staatsanwaltschaft Krems, für die Zeiner ständig Gutachten erstellt, eingestellt.

Filme und Fotomaterial wurden der Landesregierung und Kfz-Innung zugestellt, ebenfalls ohne Antwort.

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Daraufhin setzte sich Kainrath mit dem Volvokäufer Mag. Elias in Laxenburg in Verbindung, kaufte den Volvo und nahm ihn samt dem „präparierten Microcar der Fr. Mayer“ mit dem falschen Gutachten in Verwahrung.

Wie ist es zu sehen, dass Bundesinnunsmeister KommR. Nagl mit Landesinnungsmeister Scheibelhofer und dem gerichtlich beeideten Gutachter Zeiner eine Schlichtungsstelle für Kundenunstimmigkeiten betreiben?

Auf der Grundlage der beiden sicher gestellten Fahrzeuge wird Rudolf Kainrath demnächst eine Pressekonferenz einberufen um die Hintergründe der gegen ihn laufenden Schikanen aufzudecken.

Hier geht es zum Kurzfilm

SH

Fotos: AustriaPressePortal, Rudolf Kainrath

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