Einladung zur Pressekonferenz

 

Krimminelle Vereinigung – Verschwörung im KFZ-Wesen ?

Einer der renommiertesten KFZ-Experten deckt gravierende Missstände bis in höchste Kreise auf!!

Mit RA Dr. Adrian Hollaender, Ger.Präs.i.R. Dr. Karlheinz Demel, Erster Oberstaatsanwalt a.D. Dr. Helmuth Seystock,mit Live-Beweisaufnahmen durch renommierte KFZ Sachverständige

wann: 04.07.2018, Beginn: 11.00

wo: Autohaus Kainrath, Aspersdorfer Str. 10-14, 2020 Hollabrunn

Seit einigen Jahren schon wird versucht, dem erfolgreichen Unternehmer Rudolf Kainrath das Wasser abzugraben.

Im Jahr 1987 gründete Rudolf Kainrath sein Autohaus in Hollabrunn und mauserte sich sehr rasch zum regionalen Marktleader. Speziell die Vertretungen von Daihatsu (hier erreichte Kainrath Platz 1 unter den österreichischen Daihatsu-Händlern), Chrysler Jeep, Alfa Romeo und der koreanischen Marke Hyundai, die einen kometenhaften Aufstieg nahm, waren das Fundament des wirtschaftlich sehr erfolgreichen Betriebes.

Auch im Bereich führerscheinfreie Autos eroberte er sich nahezu vom Start weg eine Pole-Position.

Dies blieb natürlich auch der Konkurrenz nicht verborgen.

Obendrein schuf er sich als vorausschauend planender und ökonomisch wirtschaftender Firmeninhaber durch systematischen Ankauf von Gebäuden und Grundstücken, die er zum Teil selbst nutzte, zum Teil vermietete eine weitere sichere Grundlage, die ihm finanzielle Unabhängigkeit ermöglichte. Das rasante Wachstum des Unternehmens benötigte immer Platz und so verfügt Kainrath heute über ca. 12.000m² Grundflächen mit 6.000m² verbauter Fläche.

Als nun in Hollabrunn ein neues Einkaufszentrum gebaut wurde und er sich weigerte die in seinem Besitz befindlichen, direkt in das EKZ hineinreichenden Grundstücke und Liegenschaften zu verkaufen, begann ein regelrechter Terror gegen ihn. In Erinnerung blieb Kainrath ein Gespräch mit dem Geschäftsführer der Krocon Holding, Betreiber des Einkaufszentrum im Jahr 2011 wo er Kainrath gefragt hatte :“Haben Sie denn keine Angst, dass man Ihnen Ihren Betrieb ruiniert?“ was von Rudolf Kainrath laut seiner Aussage als letzte Warnung aufgefasst wurde.

Auch vermutete Kainrath, dass daraufhin seine direkte Konkurrenz, das Autohaus Scheibelhofer mit Sachverständigen sowohl landes-, als auch bundesweit konspirierte, um dem Unternehmen soviel Schaden als nur möglich zuzufügen. Die Rede war von gefälschten Gutachten, erzwungenen KFZ-Rücknahmen und dem Entzug der KFZ-Prüfstelle für das Autohaus Kainrath.

Um all diese Vorwürfe zu dokumentieren, lädt Rudolf Kainrath am 4.Juli um 11.00 zur Pressekonferenz direkt in sein Unternehmen ein. Namhafte Rechts- und KFZ-Experten werden dabei sein, um all die ungeheuerlichen Vorgänge lückenlos aufzudecken. Wir freuen uns auf ihr Kommen. Auch für Erfrischungen wird ausreichend gesorgt sein!

siehe auch: http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20180627_OTS0195

SH

Fotos: Rudolf Kainrath

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