Ohne Revision macht Ihr Eure Uhr kaputt?!

Ein Thema, das von vielen vernachlässigt wird: Die Uhr in die Revision zu bringen! Muss man das überhaupt? Und wenn ja, in welchen Intervallen? Oder ist das alles nur Marketing und eine Zusatzeinnahmequelle für Hersteller? In diesem Video kläre ich Euch auf. Viel Spaß!

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46 Gedanken zu „Ohne Revision macht Ihr Eure Uhr kaputt?!

  • 17. November 2018 um 20:05
    Permalink

    Lasst Ihr Eure Uhren regelmäßig warten?

    Antwort
    • 18. November 2018 um 0:21
      Permalink

      Habe meinen Navitimer exakt nach 5 Jahren revidieren lassen , was soll ich sagen , ist fast als ob man wieder ein Neues Model zurück bekommt 🤩
      Meine Avenger Bandit dagegen werde ich schon nach 2 Jahren die kleine Revision machen lassen , da es ja mein Daily Rocker ist und ich Sie ja auch zum Schwimmen anhabe … 🤗

      Antwort
    • 18. November 2018 um 9:48
      Permalink

      Okay, das Zifferblatt hat kleine Füße die ins Werk kommen, diese fixieren das ZB. Deswegen frage ich mich, was Sie mit schief genau meinen?
      2. Was verstehen Sie unter schiefen Zeigern? Bei gewölbten Gläsern kann es beispielsweise sein, dass der Sekundenzeiger an der Spitze ein wenig nach unten gebogen wird um nicht am Glas zu kratzen.
      3. Die kleinen Kratzer im Glas sind wahrscheinlich Beschädigungen in der Entspiegelungsschicht die fallen nicht immer auf, vielleicht haben Sie es vorher nicht gemerkt.
      Es kann sein, dass das Glas anderst eingepresst als es ausgepresst wurde, wodurch die Ihnen bekannten Kratzer an eine andere Stelle gewandert sind.
      3. Ihr Omega Kaliber wird nicht getauscht. Was für ein Kaliber haben Sie denn? 1120, 1109, 1861, 1863, 861, 2500, 8000er oder 9000er? Diese Kaliber werden alle revidiert, da ein einzelnes Ersatzteil extrem teuer werden kann.
      Hoffe ich konnte damit Ihren negativen Eindruck ein wenig besänftigen 👌

      Antwort
    • 18. November 2018 um 14:46
      Permalink

      Hmm ich verstehe die Frage nicht! Batterie erneuern und gut so schaut meine Revision aus. 😂😇 . Was soll den in Zukunft eine Revision einer Melanocetos bei Finger & Co. kosten? Wird dabei auch das komplette Gehäuse überarbeitet zu einem Festpreis? LG

      Antwort
    • 19. November 2018 um 14:21
      Permalink

      Hallo,
      Ich hatte mal ne Frage.
      Und zwar wollte meine Bereitung verkaufen aber wüsste nicht wo ich es am besten Verkaufen soll.

      Antwort
    • 7. Dezember 2018 um 13:48
      Permalink

      jap. neulich batterie selbst rein gemacht ansonsten wartet sie. wenn präzision bekannt kommt se wieder in den schrank und
      darf bei der nächsten imbissstubenevent wieder jlänzen…
      das zeuchl is firr mäch da nich anderst rum… motto kalasch? und b€n$ v v

      Antwort
  • 17. November 2018 um 20:15
    Permalink

    Ab welchen Preis bei einer Uhr würdest du eine Revision machen lassen ?

    Antwort
    • 17. November 2018 um 20:41
      Permalink

      Ab einer mechanischen Uhr für 500 Euro und aufwärts wäre eine Revision schon sinnvoll.

      Antwort
    • 18. November 2018 um 9:58
      Permalink

      +SK1997 außer sie hat ein NH35A Werk oder ähnliches. Ein solches Werk gibt es neu für 20 Euro. Zeiger und Zifferblatt ab, auf das neue Werk und fertig.

      Antwort
    • 18. November 2018 um 10:05
      Permalink

      Gut bei so einem Werk lohnt sich eine Revision auch nicht mehr…

      Antwort
  • 17. November 2018 um 20:18
    Permalink

    Revision? Ich sag‘ mal so: „Quarz, und Du niemals erwart’s!“ 😉

    Antwort
  • 17. November 2018 um 20:23
    Permalink

    Tolles Video, danke. Ich hatte bisher auch nur Uhren bis 300 €, von daher keine Revision. Die nächste wird etwas teurer und da halte ich mich dann auch an den Hersteller. Was mich brennend interessieren würde ist, wie bekommt der Uhrmacher nach der Revision das Blatt/Glas immer 100%ig staubfrei .

    Antwort
    • 17. November 2018 um 20:37
      Permalink

      Man arbeitet in einem Reinraum der schon sehr staubarm ist. Man benutzt Druckluft oder Vakuum um Fussel zu entfernen. Auch Klebesticks kommen zum Einsatz. Im Grunde sind das Wattestäbchen aber ohne Watte sondern mit einer kleinen Klebekugel.

      Antwort
    • 18. November 2018 um 12:57
      Permalink

      +SK1997 vielen Dank

      Antwort
    • 18. November 2018 um 17:56
      Permalink

      Gerne 👌

      Antwort
  • 17. November 2018 um 20:24
    Permalink

    Als Uhrmacher im Kundenservice kann ich dazu folgendes sagen:
    1. In dem Video werden die Bauteile dauernd mithilfe von Rodico montiert. Das ist sehr schlecht, weil Rodico Chlor enthält und das das Werk angreift. Es sollte immer eine Messingpinzette und ein Montagestäbchen aus Kunststoff oder Kohlefaser verwendet werden.

    2. Heutzutage verwendet man wie im Video erwähnt synthetische Öle. Diese bestehen in vielen Fällen aus Alkoholen die mit der Zeit verdampfen. Das Öl ist nicht homogen, sondern besteht aus mehreren Substanzen die sich entmischen. Das hat zur Folge, dass das Öl nicht mehr funktioniert und die Zapfen Rillen bekommen. Irgendwann sind sie konkav.
    Wann tritt dieser Fall ein? Auch hier wieder schön im Video erklärt : es kommt auf das Trageverhalten an. Tägliches tragen bedeutet die Uhr alle 5 Jahre revidieren zu lassen. Wenn man mit Uhren tauchen geht, sollte man alle 24 Monate die Wasserdichtigkeit prüfen lassen. Wird die Uhr seltener getragen reicht es auch die Revision alle 8 Jahre durchführen zu lassen.
    3. Was kostet eine Revision? Im offiziellen Kundenservice kommt es auf das Werk an. Bei einer Omega mit Kaliber 1861 sind wir bei ca. 700 Euro, ein Kaliber 1120 in etwa 450 Euro und ein Kaliber 8500 oder einem 9000er können es ebenfalls 700-800 Euro sein. Wir reden hier aber auch von Uhren für 5.000 Euro und mehr… Eine Seiko für 250 Euro revidieren zu lassen lohnt sich nicht, dafür würde der Uhrmacher wie erwähnt schnell 300 Euro verlangen…

    Antwort
    • 18. November 2018 um 20:03
      Permalink

      Hi,
      also erstmal vielen Dank, dass Du hier so fleißig mitschreibst 😉👍🏻

      Bei Punkt 1 muss ich allerdings widersprechen: Laut Bergeon ist in der Rodicomasse Polyvinylchlorid. Diese gibt genausowenig Chlor ab wie Natriumchlorid, also Kochsalz, da das Produkt chemisch stabil ist. Dies gilt im übrigen auch für andere PVC- Produkte wie z.B. Einwegessgeschirr. Chlor würde nur beim Verbrennen 🔥 freigesetzt. Das haben wir jedoch eigentlich nicht vor 😂

      Die Greiffläche unserer Pinzetten ist im Übrigen entweder mit Kupfer / Berillum oder einer Golddickschicht beschichtet. Letztere ist sehr weich und greift besser, Kupfer/Berillium ist härter und besser für Stahlteile geeignet.

      Antwort
    • 18. November 2018 um 22:54
      Permalink

      Mhm mhm, also das mit dem Polyvinylchlorid kannte ich so noch nicht, vielen Dank für den Hinweis. Auch die Pinzetten hören sich interessant an. Das es die aus Kupfer gibt wusste ich nicht, ich selbst benutze hauptsächlich Messing. Hab auch eine Pinzette aus Bronze die habe ich aber bislang noch nicht angerührt…

      Antwort
    • 21. November 2018 um 22:13
      Permalink

      Abend, +Uhrenratgeber ungeachtet der Zusammensetzung nimmt Rodico Fette, Öle und Schmutz auf.
      Es ist zur Vorreinigung gedacht und sollte auch nur so eingesetzt werden.
      Auf die gereinigte Oberfläche und auch auf bedruckte Teile hinterlässt Rodico immer Rückstände die (grade Messingräder) nach einigen Jahren fleckig aussehen lassen.
      Ich würde davon abraten es bei der Montage oder Finnisage zu benutzen.
      Grüße, MR

      Antwort
    • 24. November 2018 um 13:49
      Permalink

      Ich wollte schon immer mal wissen wich ich mir diese Lager vorstellen kann? Ist das ein Lagerstein mit Ölschicht, oder ein Lager (Kugellager)?
      Danke

      Antwort
  • 17. November 2018 um 21:20
    Permalink

    könntest du bitte mal ein review über die MARC & SONS PROFESSIONAL MSD-028-1S machen ?. sehr gutes video wie immer! 🙂 kanst du in deinem review ein vergleich zur Steinhart ocean One mit einbeziehen ob die uhr eine gute alternative wäre,weil preislich liegen sie nicht so weit auseinander ?:)

    Antwort
    • 28. November 2018 um 7:51
      Permalink

      Was hat das denn mit dem Thema dieses Videos zu tun?

      Antwort
  • 17. November 2018 um 21:55
    Permalink

    Die Dugena meines Opas läuft seit circa 50 Jahren ohne eine einzige Wartung nahezu ohne Gangabweichung.

    Antwort
    • 17. November 2018 um 22:29
      Permalink

      Davon würde ich gern mal einen Gangschein sehen…

      Antwort
    • 17. November 2018 um 22:48
      Permalink

      Ist eine Automatic oder?

      Antwort
    • 17. November 2018 um 22:58
      Permalink

      Ja, ich meine eine Tropica.

      Antwort
    • 17. November 2018 um 23:06
      Permalink

      +SK1997 vielleicht stellt er sie auch immer heimlich 🙂

      Antwort
  • 17. November 2018 um 22:29
    Permalink

    Wenn ich alle meine goodies alle 5 Jahre zur Revision bringe sind zwar die Uhren heil aber mein Konto kaputt 😜😂

    Antwort
  • 17. November 2018 um 23:05
    Permalink

    Sagen wir mal so, Omega Seamaster Cosmic von 1967 für 350 Eur. bei Ebay Revision bei Omega in der Schweiz 550 Eur., aber es lohnt sich finde ich wenn man dann den Beutel sieht mit den Teilen die getauscht wurden.
    Allgemein sollte man bei Gebrauchtkäufen immer die Revisionskosten schon mal einkalkulieren, „von unseren Uhrmacher geprüft!“ bedeutet nicht revisioniert, höchstens Deckel auf reinschauen ob original und mit etwas Glück ein paar Tropfen Öl rein damit sie die Garantiezeit übersteht sonst wäre eine Komplettrevision ja erwähnt und schriftlich bestätigt.

    Antwort
  • 18. November 2018 um 9:56
    Permalink

    Das Schöne ist, so ein NH35A Werk kostet per se um die 20 Euro. Wenn’s gar nicht mehr geht, zeiger und Zifferblatt ab, auf das neue NH35A, ins Gehäuse und fertig 😛

    Antwort
    • 20. November 2018 um 15:08
      Permalink

      Kannst Du mir bitte Bezugsquelle zu Euro 20,00 für ein NH 35 nennen. DANKE werde da mal gleich ganzen Karton Werke bestellen bei dem Preis.

      Antwort
  • 18. November 2018 um 19:57
    Permalink

    Danke, zweifellos ein unabdingbare Sache, wie der Inspektionsintervall beim Auto.
    Nur da wundert sich kaum einer über die Preise.
    Eine Uhr die den Gegenwert eines Kleinwagens hat braucht für ihren Werterhalt genauso, das kostet eben Geld.
    Du hast das wieder super erklärt und super Bildmaterial dazu gemacht.

    Antwort
  • 19. November 2018 um 4:38
    Permalink

    Oje, jede meiner uhren läuft ca 2-3 wochen in jahr. Da mache ich mir über wartung keine großen gedanken. Meine älteste ungewartete uhr ist eine seko 5 aus den 70ern von meinem großvater. Läuft sogar noch im toleranzbereich.

    Antwort
  • 19. November 2018 um 12:21
    Permalink

    Nicht umsonst heißt es bei Seiko die Uhr ist wartungsfrei. Kenne einige Leute die haben seit den 70er,80er und 90er Jahren eine Seiko Automatik und diese läuft jeden Tag ohne Probleme und wurde noch nie zu einem Service gebracht. Da frage ich mich schon ob Seiko hier hochwertigere, belastbarere innenteile verbaut als Rolex, Breitling und co.? Oder denken sich die Hersteller, wer 7000€ und mehr für eine Uhr ausgibt, der kann auch mehre 100€ für die Wartung bezahlen?

    Antwort
    • 19. November 2018 um 18:34
      Permalink

      Rein theoretisch können sie nicht wartungsfrei sein. Ich habe viele Uhren von innen gesehen die nur wenige Jahre getragen wurden, wenn Sie wüssten wie die aussahen…

      Antwort
    • 19. November 2018 um 18:49
      Permalink

      +SK1997 die älteste Seiko die ich bisher sah, war eine Seiko 5, aus dem Jahr 1978. Wir hatten vor 2 Jahren genau die selbe Diskussion warum man bei so teuren Uhren regelmäßig eine Wartung vornehmen muss. Er sagte das er die Uhr fast täglich seit damals, 38 Jahren getragen hat und bisher 3 mal die Dichtung erneuern hat lassen. Die Uhr geht immer noch so genau wie zu Beginn. Stand dieser Info war 2016. Die Automatik Werke von Seiko werden nicht umsonst Traktoren genannt.

      Antwort
  • 19. November 2018 um 14:11
    Permalink

    Mein Yachtmaster trage ich seit 23 Jahren rund um die Uhr. Auf dem Boot, im Wasser, beim Golfen, u.v.a. Sie wird sie nicht geschont. Sie hat noch keinen Uhrmacher gesehen und eine Gangabweichung, die fast nicht feststellbar ist. 1-3 Sekunden am Tag. Wozu eine Revision ?

    Antwort
    • 19. November 2018 um 18:33
      Permalink

      Um die verschlissenen Teile zu ersetzen?

      Antwort
    • 19. November 2018 um 18:39
      Permalink

      Nach 23 Jahren scheint noch nichts verschlissen zu sein. Und wenn es mal soweit sein sollte ist das allemal billiger als 4-5 Revisionen. Die sind für mich nur Arbeitsbeschaffung für Uhrmacher. Ich schneide doch einem gesunden Patienten nicht den Bauch auf.

      Antwort
    • 22. November 2018 um 20:25
      Permalink

      +Il Capo Mit Sicherheit ist da etwas verschlissen. Wenn du wartest bis es komplett und irreparabel kaputt ist, wird das auch sicher teurer als eine Revision.
      Du machst den Ölwechsel beim Auto ja wohl auch nicht erst nachdem du einen Motorschaden hattest.

      Antwort
  • 19. November 2018 um 16:06
    Permalink

    Würde mich freuen wenn du etwas über die burei datejust oder die orient president machen würdest sue sehen sehr interessant aus😀

    Antwort
  • 28. November 2018 um 7:38
    Permalink

    Na klar, wenn man den Revisionstermin um eine Woche verpasst, fliegt die Uhr auseinander oder wird vom TÜV stillgelegt.
    So ein Quatsch, es gibt Uhren, die laufen 20 Jahre und länger ohne Revision. Die von den Herstellern vorgeschlagenen teilweise abstrus kurzen Wartungsintervalle haben natürlich zuerst geschäftliche Gründe. Solange die Uhr verlässlich läuft, keine Anomalitäten auf der Zeitwaage wie starke Lageinstabilität oder generell große Gangunterschiede zeigt, braucht sie nicht gewartet werden. Wenn die Uhr allerdings merklich falsch geht und sich auch nicht einregulieren lässt, dann sollte man mal eine Komplettrevision in Betracht ziehen, das ist aber i.d.R. frühestens nach zehn Jahren der Fall.

    Antwort
  • 7. Dezember 2018 um 13:47
    Permalink

    mein fp kontroller is platt… Rephyschiönnäh -. ^
    wd blau aaks? laufzeit ca 6,5 jahre. keine erschütterungen selbstkauf. noch randvoll mit /v? dattän ^^

    Antwort
  • 7. Dezember 2018 um 13:56
    Permalink

    $päß beiseydäh weiss jamand was über diese gebrauchten seikos uä aus indien ? wieder phäkes ?

    Antwort
  • 7. Dezember 2018 um 19:55
    Permalink

    Als ROLEX Besitzer muss ich ihnen für ROLEX Produkte leider Wiedersprechen. Diese Produkte sollte man jedes Jahr beim Uhrmacher Testen lassen, auf diesen kann der Kunde warten, zudem ist das Prozedere kostenlos. Somit wird die Uhr auf Wasserdichtigkeit, Laufgeräusche und Gangverhalten des Uhrwerks getestet. Erst wenn die Laufgeräusche resp. das Gangverhalten abnormal ist wird die Uhr revidiert. Dies ist auch die Anweisung der Rolex Händler, für alle Modelle. Eine meiner ältesten ROLEX Modelle, ist eine ROLEX COMEX Sea Dweller Reverenz Nr.1665 aus dem Jahre 1978, welche ich damals von meinem Arbeitgeber COMEX neu gekauft habe. Die letzte Revision wurde vor 7,5 Jahren in Genf durchgeführt. Vor 2 Wochen war sie bei meinem ROLEX Händler zum Check, Befund alles bestens. So verhält es sich mit einem ROLEX Produkt! Übrigens wird diese Uhr jeden Tag zum Tauchen im Meer gebraucht, da ich als Ranger im Great Barrier Reef arbeite. Schöne Grüsse aus Queensland/Australien und ROLEX for ever, da sie wirklich wie ein Schweizer Uhrwerk läuft, laut Zeitwaage im Schnitt + 2 Sekunden pro Tag!

    Antwort
  • 8. Dezember 2018 um 9:55
    Permalink

    Hallo leute mal ne frage ich besitze eine Tag Heuer Formular 1 mit Quarz werk. Sie ist 4 Jahre alt und war jeden Tag in gebrauch Teils unter heftigen stößen(Feuerwaffen, Fallschirmspringen) und starken verschmutzungen(Schlamm und Mehrwasser).
    Macht es sinn die Uhr zur Revision zu senden?

    Antwort

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