15-PS-Außenborder im Test // Direkter Vergleich

Die führerscheinfreie Welt hat sich verändert. Statt 5 PS darf man nun fast überall 15-PS-Motoren ohne Schein fahren. Wir haben sechs Außenborder getestet!

Bester Außenborder?
Honda: 01:12
Mercury: 02:38
Suzuki: 05:46
Yamaha: 07:53
Selva: 09:54
Tohatsu: 11:45

Gewinner: 13:31

Die 15-PS-Motoren gelten als Einsteigerklasse zum Motorbootfahren, da sie ohne Führerschein gefahren werden dürfen. Es gibt allerdings ein paar Einschränkungen:
Man muss mindestens 16 Jahre alt sein, das Sportboot darf eine Länge von 15 Meter nicht überschreiten, und es gibt Reviere, wie beispielsweise den Rhein oder Bodensee, die eine Ausnahme bilden.
Dort gilt immer noch die 5- beziehungsweise 6-PS-Regel.

Zum Test haben wir sieben Hersteller geladen, sechs haben zugesagt. Das sind Honda, Mercury, Selva, Suzuki, Tohatsu
und Yamaha. Evinrude hat ohne Begründung abgesagt.

Alle teilnehmenden Motoren sind mit Handstarter, Pinne, Normal- oder Kurzschaft und bis auf Selva mit passendem Propellersortiment sowie Schubpropeller ausgestattet.

Herkömmliche Technik duelliert mit neuester: Honda, Selva und Yamaha mit Vergaser; Mercury, Suzuki und Tohatsu mit elektronisch geregelter Kraftstoffeinspritzung.

Dass dabei jeweils zwei Motoren von ein und demselben Hersteller produziert werden und sich teilweise ähneln wie ein Ei dem anderen, macht die Sache umso interessanter.

Den detaillierten Test findet ihr in der Ausgabe: Januar 2019
www.boote-magazin.de/magazin/digitales_magazin.html

19 Gedanken zu „15-PS-Außenborder im Test // Direkter Vergleich

  • 8. Dezember 2018 um 11:34
    Permalink

    mega cool

    Antwort
  • 8. Dezember 2018 um 12:22
    Permalink

    Wenn die Liegeplätze bezahlbar wären, würde ich mir sowas kaufen

    Antwort
    • 8. Dezember 2018 um 14:14
      Permalink

      Für ein Schlauchboot braucht man ja nicht unbedingt einen Liegeplatz…

      Antwort
    • 8. Dezember 2018 um 14:15
      Permalink

      Na gut – kommt auf die Größe an 😀

      Antwort
    • 8. Dezember 2018 um 16:32
      Permalink

      booteTV für ein Rip wie im Test schon. Für ein noch gut beim Auf- und Abbauen händelbaren Schlauchboot mit 56 kg bei 3,30 m Länge sind die 15 er eigentlich schon zu groß und vor allem zu schwer.

      Schöner Beitrag Daumen hoch und schön wäre so ein Test auch für 8-10 Ps
      Schönen 2. Advent

      Antwort
  • 8. Dezember 2018 um 13:15
    Permalink

    Servus!

    Der Spülanschluss, welcher bei Yamaha und Selva vorhanden ist, dient allerdings nur dazu den STEHENDEN Motor zu spülen!
    Wer den Impeller nicht zerstören will, der muss die bekannten Spülohren über den Einlass stülpen.

    Den DF-20A von Suzuki hatte ich auch für eine Weile.
    Er ist nicht nur laut, sondern er klingt dabei auch noch ausgesprochen unangenehm schrill 🙁
    Dafür kann ich den wirklich geringen Kraftstoffverbrauch des Suzuki aus eigener Beobachtung voll bestätigen 🙂

    Antwort
    • 8. Dezember 2018 um 14:14
      Permalink

      Guter Hinweis – Liebe Grüße aus Hamburg und ein feines Wochenende dir!!! 🙂

      Antwort
  • 8. Dezember 2018 um 14:23
    Permalink

    Good job, guys! 💪👌

    Antwort
    • 8. Dezember 2018 um 14:25
      Permalink

      Thaaaank you <3

      Antwort
  • 8. Dezember 2018 um 14:31
    Permalink

    Hallo liebes Team von Boote Tv😉
    Erstmal ein sehr informatives und gut gestaltetes video👍🏻👍🏻aber ich wollte mal nach fragen ob ihr ein video zum thema pinne auf fernstarter machen könntet mit einem 15 ps yamaha Außenbordmotor ☺️

    Antwort
    • 8. Dezember 2018 um 14:37
      Permalink

      Ich werde das mal vorschlagen am Montag 🙂

      Antwort
    • 8. Dezember 2018 um 14:38
      Permalink

      Und danke – schönes Wochenende noch 🙂

      Antwort
    • 8. Dezember 2018 um 15:59
      Permalink

      Das wäre mal sehr interesant. Da ich meinen Volvo Penta umrüsten möchte. Liebe Grüße

      Antwort
  • 8. Dezember 2018 um 15:10
    Permalink

    Super Video! Sowas erleichtert die Kaufentscheidung!

    Antwort
  • 8. Dezember 2018 um 17:34
    Permalink

    Nice video. Very informative.

    Antwort
  • 8. Dezember 2018 um 19:39
    Permalink

    Super! Wieder ein großes Lob an Euch, habt ihr gut gemacht!

    Antwort
  • 9. Dezember 2018 um 12:14
    Permalink

    Interessant wäre es gewesen, wenn man dabei noch einen Elektro-Außenborder getestet hätte. Und vielleicht noch einen Diesel. Was wurdert ist, das die Ruderer von Evin keinen Motor gestellt haben. Sonst haben die immer eine ganz große Fresse, insbesondere wenn es um vergleichende Werbung mittels selbst produzierter „Vergleichstests“ geht. Die Ficht Technologie (natürlich aus Bayern) in den Evinruderern ist allerdings schon außergewöhnlich gut.

    Antwort
  • 9. Dezember 2018 um 12:29
    Permalink

    Ein Test mit 8 bis 10 PS Motoren wäre auch gut.Warum wurde Parsun nicht eingeladen?

    Antwort

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