Stopt das Leiden unserer Nutztiere

egal, ob konventionelle oder ökologische Tierhaltung: Wenn ein Tier aus wirtschaftlichen Gründen gehalten wird, dann geht dies immer auf Kosten des Tieres.

Schweine leben meist in engen Buchten, auf harten Spaltenböden und in ihren eigenen Exkrementen. Mutterschweine sind einen großen Teil ihres Lebens in engen Kastenständen eingesperrt, in denen sie sich nicht einmal umdrehen können. Kühen werden die Kälber kurz nach der Geburt entrissen, damit der Mensch ihre Milch trinken kann. Jedes Jahr werden bis zu 50 Millionen männliche Küken vergast oder lebendig geschreddert, da sie für die Eierindustrie keinen wirtschaftlichen Nutzen haben.

An erster Stelle steht die Wirtschaftlichkeit
Die systematische Tierquälerei – von der krankhaften Zucht, den Haltungsbedingungen bis hin zur Schlachtung – wird nicht nur geduldet, sondern von der Politik vielfach durch Subventionen gefördert! Gemeinsam müssen wir Druck auf Politik und Behörden ausüben, um die legalisierte Tierquälerei endlich zu bestrafen 

  JETZT HELFEN  

Industrielle Tierproduktion bedeutet legalisierte Tierquälerei
Die Agrarindustrie ist für milliardenfaches Leiden verantwortlich. Sie verstößt gegen das Tierschutzgesetz, die Tierschutznutztierhaltungsverordnung sowie die Gebote der guten landwirtschaftlichen Praxis.

  JETZT MITHELFEN  

Mit Ihrer Unterstützung setzen wir uns für ein Ende dieses widerwärtigen Systems ein, das Tiere wie Sachen behandelt. Mithilfe Ihrer Spende können wir:

  • Tierquälerei aufdecken und öffentlich machen
  • Illegalen Missbrauch von Tieren zur Anzeige bringen
  • Konsumenten/-innen zum Umdenken bewegen
  • Druck auf Politik und Behörden ausüben, die legalisierte Tierquälerei endlich zu bestrafen

Gemeinsam müssen wir das unermessliche Tierleid beenden, indem wir es ins öffentliche Bewusstsein bringen und Verbrauchern/-innen tierfreundliche Alternativen aufzeigen.

Ich danke Ihnen ganz herzlich für Ihre Unterstützung.

Dr. sc. agr. Edmund Haferbeck
Rechts- und Wissenschaftsabteilung
PETA Deutschland e.V.

(RED.)

24 Gedanken zu „Stopt das Leiden unserer Nutztiere

  • Armin Raffeiner
    25. August 2017 um 19:07
    Permalink

    … und die Tiere, die glücklichen, die Freilandhaltung genießen und auf Weiden und Almen sein dürfen werden von Wolf und Bär gerissen. Raubtiere für deren Präsenz genau der Tierschutz sich soo stark macht. Die Bauern werden gezwungen, um Ihre Tiere zu schützen, sie wieder 365 Tage im Jahr in den Stall zu sperren. Wer sich das nicht leisten kann gibt die Viehhaltung auf und die Massentierhaltung profitiert. ??

    Antwort
    • Andreas Wolpert
      26. August 2017 um 9:12
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      “Ich danke Ihnen ganz herzlich für Ihre Unterstützung.

      Dr. sc. agr. Edmund Haferbeck
      Rechts- und Wissenschaftsabteilung
      PETA Deutschland e.V.”

      Lesen ist schwer ich weiß, aber ganz unten im Text steht so n PETA-Tiervernichter Verfasser. PETA hat nichts, aber auch gar nichts mit Tierschutz zu tun.

      Antwort
  • Armin Raffeiner
    25. August 2017 um 19:21
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    .. und wenn niemanden ein vernünftiges Argument dazu einfällt, dann könnt ihr meinen Post ja wieder löschen wie heute Nachmittag 🙂

    Antwort
    • Alexander Linder
      25. August 2017 um 20:22
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      na ich denke mal das alle Wölfe, Bären und Marder es nicht schaffen Täglich tausende Männliche Kücken zu fressen und ausserdem machen die das weil sie Hunger haben das ist der Lauf der Welt. Aber ich denke nicht das wir das Recht haben Tiere die zum Verzehr bestimmt sind, das kurze Leben lang zu Quälen! U(nd bei uns bekommt der Bauer eine Entschädigung vom Land für gerissene Tiere und das mehr als er normal nach Haltung im Verkauf bekommt!

      Antwort
    • Armin Raffeiner
      25. August 2017 um 20:29
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      Die Massentierhaltungs Betriebe bekommen auch Geld für ihre Arbeit. Somit haben wir das Problem ja gelöst 🙂

      Antwort
  • Walli Schaffler
    25. August 2017 um 20:16
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    Mir lebn in Südtirol Alexander Linder und nit in Holland usw ….. und a so a Massenzucht isch mir nit bekonnt …..

    Antwort
  • Armin Raffeiner
    25. August 2017 um 20:20
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    Eigentlich ziehen wir ja alle am selben Strang. Mir liegt das Wohl der Tiere sehr am Herzen. Aller Tiere. Ob Nutztier, Haustier oder eben “Unsere Wildtiere”. Mit dem Radikalen hab ich einfach meine Probleme..

    Antwort
  • Andreas Wolpert
    26. August 2017 um 9:20
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    Wer schon mal n Jahr auf nem Bauernhof gearbeitet hat kann die Bilder in dem Artikel deuten. Aber die meisten die sich so für PETA einsetzen ohne sich über die PETA mal zu informieren, und was Nutztierhaltung bedeutet. Geschweige denn wissen das Ihre Lebensmittel nicht im Supermarkt heranwachsen.
    Bei PETA geht es nicht um Tierschutz, da geht es um Aktivismus damit genug Kohle für die Vorstände von PETA rein kommen.
    Kuck mal was die Vorstände von PETA im Jahr kriegen und wie die Leben. Wenn man das Tierschutz nennt, dann bitte, aber nicht hinterher beschweren.

    Antwort
  • Andreas Wolpert
    26. August 2017 um 9:23
    Permalink

    Das erinnert an die NGO’s im Mittelmeer. Ach wie Menschenfreundlich die doch waren, bis man aufdeckte das die eig. den Sklavenhandel wieder eingeführt haben und dabei richtig gut Kohle von den Schleppern eingesackt haben..

    Antwort
    • Edeltraut Böhmer
      26. August 2017 um 20:49
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      Da haben sie leider nicht ganz unrecht. Fast alle Tier .und Naturschutzorganisationen sind heute unterwandert und korrumpierbar. 🙁

      Antwort
  • Iris Rebakowski
    26. August 2017 um 19:43
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    Wo glaubt ihr kommen “unsere Südtiroler” Brathändln her???!!! Aus der Massentierhaltung, also aus genau solchen Betrieben!

    Antwort
  • Natascha Staffler
    26. August 2017 um 20:15
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    Und vom Südtitoler Speck redmer gor net. Wieviele Schweinebauern gibtsn no bei ins do? Und wo seinen di Bauern, dessen Tier durch Bär und Wolf verendet isch? I kannt wettn dass viele wosn sich do so groass aufregen und schreien “dor Bär muas weg”, hobm es Viech in gonzn Tog in Stoll hängen!

    Antwort

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